In Nomine Matris

30.03.2018 – 22.04.2018

Mit einer zum Dialog auffordernden Klarheit sprechen die Arbeiten von Laura Baginski zu uns. Das Figürliche ist für sie das Mittel, den Körper als Medium zur Selbstreflexion zu nutzen. In einer zeitlos anmutenden Ästhetik figurativer Darstellung verhandelt die Künstlerin archaische Motive des Weiblichen und deren Bezug zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatten um die Bedeutung von Geschlechtlichkeit.

Öffnungszeiten: 31.03.2018 von 15-18 Uhr und bis 22.04.2018 auf Anfrage (info@sspatz.org)

Im Rahmen der Ausstellung findet am 31.03.2018 ein Gespräch zur Frage „Was ist eigentlich feministisches Kuratieren?“ statt.

Etliche Ausstellungshäuser und Projekträume versuchen sich derzeit an einer feministischen Ausstellungspraxis. Die künstlerischen und kuratorischen Konzepte sind dabei so plural und divers wie die feministischen Ansätze selbst. Nora Brünger und Lisa Paland werden von ihren Erfahrungen im Rahmen der Vorbereitungen und Durchführung der Ausstellung Promises of Monsters berichten, die im letzten Jahr im Kunstverein Hildesheim zu sehen war. Gemeinsam soll darüber nachgedacht werden, wie eine feministische kuratorische Praxis aussehen kann.

 

Teilnehmende Künstler

Veranstaltungsort:

ßpatz
Augartenstraße 47, 76137 Karlsruhe, Deutschland

Veranstalter:

die Anstoß e.V.
Teilnehmende Künstler