Kay Heinrich Nebel

Mitglied der Darmstädter Sezession seit 1919

Druckgrafik, Malerei

Lehre als Stubenmaler in Ham­burg, danach Meisterschüler von Max Koch an der Berliner Kunstgewerbeschule, 1911-12 Stu­dienaufenthalte in Paris und Italien, 1913-14 Afrika-Expedition mit Hans Schomburgk nach Li­beria, Togo und Sudan

1914-18 Kriegsfreiwil­liger, schwere Verwundung

1919 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Darmstadt
1920 Berufung an die Staatliche Kunstakademie in Kassel, 1921 Pro­fessor, , 1930 Wandgemälde für Philipp Reemtsma, 1932 Schließung der Kasse­ler Akademie, Nebel betreut einige Meisterschüler weiter
1937/38 Chile-Fahrt mit dem Großsegler Priwall
1939-45 arbeitet er zurückgezogen
ab 1947 Dozentur an der wieder eröffneten Staatli­chen Werkakademie Kassel
Preise und Auszeichnungen

 

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1935-36
  • Wandgemälde im Olympischen Dorf
1925
  • Wandbilder für den Sitzungssaal in Schleswig, Teilnahme an der Mannheimer Aus­stellung »Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionismus«
* 1888 in Loitmarkhof bei Kappeln an der Schlei
† 17.01.1953 in Kassel
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