Ernst Moritz Engert

Mitglied der Darmstädter Sezession seit 1920

Druckgrafik, Malerei, Psaligrafie

Entwerfer von Schattenspielen für Kabarettauführungen
1909 Besuch der Privatschule von Wilhelm von Debschitz in München, wo er Karl Wolfskehl kennen lernte
1911 wurde sein Schattentheater im Neopathetischen Cabaret in Berlin aufgeführt
Freundschaft mit Jakob von Hoddis und Georg Heym, seit 1912 Freundschaft mit Carl Gunschmann, Fritz Usinger und Hans Schiebelhuth
1912 Beteiligung an der »Ausstellung modern geschnittener Silhouetten« in Berlin
1912-14 Aufenthalt in Bonn, Mitglied der Künstlerkolonie Grau-Rheindorf, zusammen mit August Macke, Max Ernst, Paul A. Seehaus u. a.
1916 Rückkehr noch München aufgrund einer Verwundung
1919 Aufenthalt in Darmstadt, Mitarbeiter des »Tribunal«, Entwerfer des Signets der Sezession, des Bogenschützen
wohnte abwechselnd in München, Berlin, Bonn und Darmstadt
1924 Gestaltung der Bühnenbilder und Kostüme für das Mundartstück »Der Datterich« von Ernst Elias Niebergall
1939-43 Kartograph in Berlin
1943 Einberufung
ab 1952 Lehramt an der Glasfachschule in Hadamar
1981 Übersiedlung nach Lich/Oberhessen

Preise und Auszeichnungen
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

1919 und 1920

  • Teilnahme an den Ausstellungen der Darmstädter Sezession
* 24.02.1892 in Yokohama, Japan
† 14.08.1986 in Lich
WEITERE MITGLIEDSCHAFTEN:

Rheinische Künstlerkolonie

10.06.1920
Ausstellungshalle Mathildenhöhe
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