Pressespiegel 2018

Pressespiegel der Darmstädter Sezession 2018 Die Beitrage können als PDF betrachtet werden. Wer weitere Artikel hat, kann sie der …

Bernd Krimmel

Mitglied der Darmstädter Sezession

Malerei, Zeichnung

Bernd Krimmel

1944 Abitur an der Liebig-Oberrealschule Darmstadt; Aufnahme des Architekturstudiums an der TH Darmstadt bis zu deren Schließung im März 1945; danach Tätigkeit als selbstständiger Maler und Grafiker

1946 Erste Ausstellung (Städtisches Museum Mainz)

1951–1960 regelmäßige Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München

1955–1960 Geschäftsführung der Neuen Darmstädter Sezession

1955 Die erste von ihm organisierte Ausstellung der Sezession trägt den Titel „Kunst am Bau“ und findet auf der Mathildenhöhe Darmstadt statt.

1965 Berufung zum Städtischen Kulturreferenten der Stadt Darmstadt

1968–1971 Gastdozentur an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Mainz

1972 Übernahme der Leitung des Stadtmuseums Darmstadt; Dieses konnte er zum eigenständigen Institut Mathildenhöhe weiterentwickeln.

1975–1989 Direktion des Instituts Mathildenhöhe und der Städtischen Kunstsammlungen

Nach seinem Ausscheiden aus dem Öffentlichen Dienst hat Krimmel seine eigenen künstlerischen Aktivitäten intensiviert.

 

(Quelle: Wikipedia)

 

 

 

 

Preise und Auszeichnungen

1956 Stipendium des Kulturkreises der Deutschen Industrie

1956 ars viva

1964 Bundesfilmprämie für die Regie des Farbfilms „Zeugnisse der Angst in der Modernen Kunst“

1981 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

1986 „Officier de L’Ordre des Arts et des Lettres“ der Republik Frankreich

1989 „Ufficiale nell´Ordine al Merito della Repubblica Italiana“

2002 Goethe-Plakette des Hessischen Kultusministeriums

 

(Quelle: Wikipedia)

 

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
* in Darmstadt
Lebt und arbeitet in 15. Juni 1926