Darmstädter Sezession

Chronik der Darmstädter Sezession

Die 60er Jahre

Im Gedenken an die verstorbenen Gründungsmitglieder

17. SEPTEMBER BIS 5. NOVEMBER 1961
Die Große Herbstausstellung. Plastik, Malerei und Graphik, die gleichzeitig in der Kunsthalle am Steubenplatz und auf der Mathildenhöhe stattfindet, wird gemeinsam von der Neuen Darmstädter Sezession und dem »Kunstverein Darmstadt e.V.« veranstaltet. Eine Sonderschau zeigt Werke der Bildhauer Pericle Fazzini, Heinrich Kirchner, Wilhelm Loth und des Malers Rudolf Grossmann.

24. JANUAR BIS 23. FEBRUAR 1964
Die Sezession präsentiert 158 Werke ihrer Mitglieder im Neuen Kunsthaus in Hamburg.

12. SEPTEMBER BIS 14. OKTOBER 1965
Die 14. Jahresausstellung, die Herbstausstellung 1965, auf der Mathildenhöhe präsentiert rund 250 Werke von über 100 Künstlern. »Profiliert mit kleineren Kollektionen herausgestellt« – so Carl Gunschmann im Vorwort des Ausstellungskatalogs – werden die Sezessionsmitglieder Bruno Erdmann, Georg von Kovats und Karl Kunz. Eine Sonderausstellung zeigt Das Relief in Plastik, Malerei und Druck.

6. DEZEMBER 1965 
Anläßlich des 70. Geburtstages Carl Gunschmanns findet eine Einzelausstellung des Sezessionspräsidenten in der Kunsthalle am Steubenplatz statt. Gunschmann erhält die Silberne Verdienstmedaille der Stadt Darmstadt.

1967
Gotthelf Schlotter wird erster Vorsitzender der Neuen Darmstädter Sezession.

30. APRIL BIS 11. JUNI 1967
In der 15. Jahresausstellung auf der Mathildenhöhe gedenkt die Sezession ihrer verstorbenen Mitglieder Kasimir Edschmid, Ludwig Meidner, Well Habicht, Hermann Heiss, Marcel Richter, Heinz Battke und Erich Kuhn.

4. OKTOBER BIS 15. NOVEMBER 1969
Innerhalb der Jahresausstellung auf der Mathildenhöhe erinnert die Neue Darmstädter Sezession mit einer Gedächtnisschau an die Gründung der Darmstädter Sezession 50 Jahren zuvor.